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Karin Olbrich

Karin Olbrich

Beigetreten: 23.04.2019

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  • KW 24 - Unser Chefvolkswirt kommentiert

    Wed, 10 Jun 2020 09:42:00 GMT – 0

    In der vergangenen Woche kam es an den Börsen erneut zu einem spürbaren Anstieg der Aktienkurse. So schloss beispielsweise der deutsche Leitindex DAX am Freitag bei einem Wert von über 12.800 Punkten. Auf Wochensicht stieg der Leitindex damit um 10,9% und nähert sich so wieder dem Vorkrisenniveau an. Für die positive Stimmung auf den Finanzmärkten sorgte einerseits das umfangreiche Konjunkturparket der Bundesregierung, das sich auf 130 Mrd. Euro beläuft und damit höher als erwartet ist.

  • KW 24 - Grafik der Woche

    Mon, 08 Jun 2020 11:41:00 GMT – 0
    • Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone stürzten im April einen zweiten Monat um mehr als 11% ab, wobei Bekleidung laut Eurostat im Vergleich zu den Daten vom März um 21% zurückging.
    • Die durch das Coronavirus verursachten Ladenschließungen haben den Einzelhandel besonders hart getroffen. Die Zahlen bestätigen ein düsteres Bild, das in den Branchenzahlen zu sehen ist und das Unternehmen und Arbeitsplätze auf dem ganzen Kontinent bedroht hat.
    • Die nationalen Zahlen waren sehr unterschiedlich, abhängig von der Härte und dem Zeitpunkt der Sperren: Der Einzelhandelsumsatz in Deutschland ging im Jahresvergleich um 6,5% zurück, während der Umsatz in Italien im Jahresvergleich um 26,3% und in Spanien um 31,6% zurückging.
    • Aufgrund der schrittweisen Öffnung des Einzelhandels dürften die Daten für Mai im Vergleich zum April einen Aufschwung erleben.
  • KW 23 - Unser Chefvolkswirt kommentiert

    Wed, 03 Jun 2020 05:40:00 GMT – 0

    Der Optimismus an den Börsen über die Aussichten auf eine baldige wirtschaftliche Erholung steht weiterhin im Vordergrund und verhilft den Aktienmärkten zu einer deutlichen Erholung. Der deutsche Leitindex Dax stieg am Dienstag in dieser Woche über die Marke von 12.000 Punkten und notierte damit so hoch wie seit drei Monaten nicht mehr. Jedoch ist diese Börsenerholung bisher nicht von Fundamentaldaten untermauert: “Und das macht sie so gefährlich.”, zitiert Reuters Thomas Altmann, Portfoliomanager bei der Vermögensverwaltung QC Partners.

  • Mehr europäische Solidarität?

    Wed, 27 May 2020 11:26:00 GMT – 0

    Das Coronavirus scheint vielerorts immer besser unter Kontrolle zu sein. Die positive Entwicklung erlaubt in vielen Ländern eine gestaffelte Aufhebung der Eindämmungsmaßnahmen. Vor diesem Hintergrund prognostizieren führende Institute die schrittweise Erholung der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr und im Verlauf des nächsten Jahres. Sicher scheint, dass eine solche Belebung der Weltwirtschaft nur den beispiellos großen finanziellen Hilfspaketen zu verdanken ist.

  • KW 23 - Grafik der Woche

    Wed, 27 May 2020 08:05:00 GMT – 0
    • Mit der Lockerung der Ausgangsbeschränkungen hat die Wirtschaftstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe der Eurozone begonnen, sich wieder zu erholen. Der Einkaufsmanagerindex des Euroraums stieg im Mai auf 39,4 gegenüber 33,4 im April.
    • Während der Stellenabbau bei schwacher Nachfrage fortgesetzt wird, hat der Pessimismus für das kommende Jahr laut IHS Markit nachgelassen.
    • Die EZB wird die Daten bei der Festsetzung ihrer Geldpolitik am 4. Juni berücksichtigen. Ökonomen erwarten einen Anstieg der Notkäufe von Vermögenswerten um 500 Milliarden Euro, um einen Einbruch abzufedern, der nach Einschätzung von Präsidentin Christine Lagarde zwischen 8% und 12% liegen dürfte.
  • KW 22 - Unser Chefvolkswirt kommentiert

    Wed, 27 May 2020 06:32:00 GMT – 0

    Unternehmenslenker und Finanzinvestoren werden derzeit von gemischten Gefühlen beherrscht  – laut Ifo Geschäftsklima und monatlicher Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Die rund 9.000 vom Ifo Institut befragten Unternehmen schätzten im Mai die aktuelle Lage noch etwas düsterer ein als in ihrer Äußerung im April. Dafür beurteilten sie die Zukunftsperspektiven deutlich positiver. Ifo-Chef Clemens Fuest beschrieb es mit den Worten: „Die ersten Lockerungen sorgen für einen Hoffnungsschimmer.“ Auch die Exporterwartungen hellten sich gegenüber dem katastrophalen Vormonat deutlich auf, wie eine weitere Umfrage des Ifo Instituts zeigte. Ein ähnliches Bild zeichnet das ZEW. Die ca. 350 befragten Finanzmarktexperten waren im Mai für die Zukunft so zuversichtlich wie zuletzt vor fünf Jahren. Gleichzeitig war ihr Blick auf die Gegenwart seit 2003 nicht mehr so negativ wie in diesem Monat.

  • KW 22 - Grafik der Woche

    Mon, 25 May 2020 10:59:00 GMT – 0

    Investoren zuversichtlich hinsichtlich der Erholung Deutschlands nach dem Virus

    • Der Optimismus der Investoren hinsichtlich der wirtschaftlichen Zukunft Deutschlands kehrt zurück. Eine ZEW-Umfrage zur Messung der Investorenerwartungen für die nächsten sechs Monate erreichte den höchsten Stand seit fünf Jahren.
    • Dieser Optimismus wird durch die Aufhebung der Beschränkungen durch die Regierung zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie genährt. Die hohe Datenfrequenz zeigt, dass sich die Wirtschaft laut Monatsbericht der Bundesbank langsam erholt.
    • Gleichzeitig zeigt die Einschätzung des ZEW nach wie vor Besorgnis über die aktuelle Wirtschaftslage angesichts steigender Arbeitslosigkeit und Insolvenzen. Die Einschätzung der aktuellen Lage ist in der ZEW-Umfrage auf den niedrigsten Stand seit 2003 gesunken.
  • KW 21 - Unser Chefvolkswirt kommentiert

    Tue, 19 May 2020 13:26:00 GMT – 0

    Die Aussichten für die Weltwirtschaft haben sich seit der vielbeachteten April-Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) noch weiter eingetrübt. Der Fonds will daher eine Korrektur seiner globalen Prognosen veröffentlichen, die die weitere Verbreitung des Virus und seine verstärkten Auswirkungen in den letzten Wochen widerspiegeln, sagte die Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva. Grund dafür seien die eingehenden Wirtschaftsdaten, die schlechter seien als erwartet. “Natürlich bedeutet das, dass wir sehr viel länger für eine vollständige Erholung von dieser Krise benötigen werden”, fügte Frau Georgieva hinzu. Auch die OECD bestätigt dies und befürchtet, dass es mindestens zwei Jahre dauern könnte, bis sich viele Länder von der Pandemie erholen.

  • KW 21 - Grafik der Woche

    Tue, 19 May 2020 08:42:00 GMT – 0
    • Die Schäden durch das Coronavirus haben die am schnellsten wachsende Region der EU im 1. Quartal erschüttert, wobei die meisten Mitglieder des Ostblocks in die schlimmste Rezession seit 1989 stürzen.
    • Während die Region die rekordverdächtigen Abschwünge in den großen westeuropäischen Staaten abwenden konnte, belastete die Schließung von Fabriken und Geschäften die Unternehmensgewinne und erhöhte die Arbeitslosigkeit.
    • Die osteuropäischen Volkswirtschaften werden nach dem Ende der Pandemie wahrscheinlich weiterhin schneller als Westeuropa wachsen, da sie sich nach Angaben des Chefökonomen der EBWE noch in der Aufholphase befinden. Sie reagierten auch schneller als Länder wie Frankreich, Spanien und Großbritannien, was zu deutlich weniger Todesfällen durch das Virus geführt hat.
  • KW 20 - Unser Chefvolkswirt kommentiert

    Wed, 13 May 2020 05:05:00 GMT – 0

    In vielen Ländern dreht sich die aktuelle politische Diskussion um die Lockerung der Eindämmungsmaßnahmen gegen das Coronavirus. Dabei geht es nicht nur um die Rückgewinnung persönlicher Freiheiten, sondern auch um das Wiederhochfahren der Wirtschaft. Während manche Länder, nicht zuletzt aufgrund unterschiedlicher Betroffenheit, etwas vorsichtiger sind, wollen andere Länder die Einschränkungen schneller zurücknehmen.

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